Das Sache mit dem Beifahren
Ich bin ein ganz furchtbarer Beifahrer/Mitfahrer.
So würde wahrscheinlich das Nachricht bei Twitter lauten und damit wäre das Thema durch. Aber hier ist ja mal mehr Raum für Buchstaben. Dabei ist der Takt meines artikulierten Unverständisses über den jeweiligen Fahrer durchaus abhängig von dem jeweiligen Fahrer.
Ganz vorne dabei ist da meine geliebte Frau Mutter. Leider*. Besonders auf der Autobahn. ich glaube, dass mir die Kombination Mama fährt Autobahn schon eine Jahre meines Lebens gekostet hat.
Sie ist eine derjenigen (evtl auch die einzige, ich kenne sonst nämlich niemanden), welche der Meinung ist, dass das Öl des Autos ja erst heiß werden muss, bis man richtig schnell fahren darf. Das zeigt sich dann so, dass wir auf der Autobahn erstmal ca 8 min (gefühlt ne Stunde) konstant zwischen 90-100 km/h fahren. Bis der vermaledeite Bordcomputer in dem ach so schönen Vehikel die exakte, heiße Temparatur anzeigt (ich hab vergessen welche, warum ich das nicht mehr weiß, siehe später). Dann ja dann, gehts ab. Bis zu 130 km/h sind drin. Gerne aber bleibt man auch hinter den LKW-Schlangen auf dem linken Fahrstreifen. Es könnte ja jemand in 5 Kilometer Entfernung hinter uns gerade auf die Autobahn gefahren sein, seinen Turbo anschalten (da gibts doch sowas neues bei der Formel 1 hab ich am Samstag unfreiwilig mitbekommen) und da wären wir auf dem linken Fahrstreifen im Weg. Ich verstehe das wirklich nicht. Ich gehöre wirklich nicht in die Kategorie der Raser, aber auf einsehbaren Autobahnstrecken, die lange gerade und deren linker Seitenstreifen weit und breit Auto-/Menschen-/Tierleer ist, da vertrete ich dann doch die Devise ein wenig über die empfohlene Richtigeschwindigkeit zu kommen.
Nun ja.
Letztlich habe ich aber für das alles eine Lösung: Schlafen.
Sobald ich längere Strecken mit der Frau Mutter fahren muss, schließe ich die Augen. Is besser so und raubt mir weder weitere Nerven noch weitere Jahre meines Lebens.
*Aufgrund der Tatsache, dass ich eigentlich lieber Männer als Arschidiotenblödfahrer bezeichne wäre es mir wirklich lieber, ich könnte hier ein Individuum der männlichen Gattung nennen, aber leider ist dies aus wahrheitstechnischen Gründen nicht im Bereich des Möglichen.
So würde wahrscheinlich das Nachricht bei Twitter lauten und damit wäre das Thema durch. Aber hier ist ja mal mehr Raum für Buchstaben. Dabei ist der Takt meines artikulierten Unverständisses über den jeweiligen Fahrer durchaus abhängig von dem jeweiligen Fahrer.
Ganz vorne dabei ist da meine geliebte Frau Mutter. Leider*. Besonders auf der Autobahn. ich glaube, dass mir die Kombination Mama fährt Autobahn schon eine Jahre meines Lebens gekostet hat.
Sie ist eine derjenigen (evtl auch die einzige, ich kenne sonst nämlich niemanden), welche der Meinung ist, dass das Öl des Autos ja erst heiß werden muss, bis man richtig schnell fahren darf. Das zeigt sich dann so, dass wir auf der Autobahn erstmal ca 8 min (gefühlt ne Stunde) konstant zwischen 90-100 km/h fahren. Bis der vermaledeite Bordcomputer in dem ach so schönen Vehikel die exakte, heiße Temparatur anzeigt (ich hab vergessen welche, warum ich das nicht mehr weiß, siehe später). Dann ja dann, gehts ab. Bis zu 130 km/h sind drin. Gerne aber bleibt man auch hinter den LKW-Schlangen auf dem linken Fahrstreifen. Es könnte ja jemand in 5 Kilometer Entfernung hinter uns gerade auf die Autobahn gefahren sein, seinen Turbo anschalten (da gibts doch sowas neues bei der Formel 1 hab ich am Samstag unfreiwilig mitbekommen) und da wären wir auf dem linken Fahrstreifen im Weg. Ich verstehe das wirklich nicht. Ich gehöre wirklich nicht in die Kategorie der Raser, aber auf einsehbaren Autobahnstrecken, die lange gerade und deren linker Seitenstreifen weit und breit Auto-/Menschen-/Tierleer ist, da vertrete ich dann doch die Devise ein wenig über die empfohlene Richtigeschwindigkeit zu kommen.
Nun ja.
Letztlich habe ich aber für das alles eine Lösung: Schlafen.
Sobald ich längere Strecken mit der Frau Mutter fahren muss, schließe ich die Augen. Is besser so und raubt mir weder weitere Nerven noch weitere Jahre meines Lebens.
*Aufgrund der Tatsache, dass ich eigentlich lieber Männer als Arschidiotenblödfahrer bezeichne wäre es mir wirklich lieber, ich könnte hier ein Individuum der männlichen Gattung nennen, aber leider ist dies aus wahrheitstechnischen Gründen nicht im Bereich des Möglichen.
MissRhapsody - 12. Jul, 20:01

